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Wie man mit einem angeschlagenen Image umgeht

Microsofts Internet Explorer hat nicht gerade einen guten Ruf. Um ehrlich zu sein, hat er sogar einen sehr schlechten Ruf und auch die Werbe-Log-Statistiken zeigen, dass die meisten Besucher auf andere Browser wie Mozilla Firefox zurück greifen. Aber was tut man, um sein Image zu verbessern? Dieses Video zeigt eindrucksvoll, wie Microsoft das versucht. Ich bin wirklich überzeugt von der Idee!

Via Datenvandalen

Besucherquellen: Suchbegriff nicht definiert

Alle, die sich mit Werbung oder PR beschäftigen, wollen eines wissen: Wie wirkt meine Werbung? In Sachen Online-Marketing, also besonders im Bereich SEM/SEO, gibt es hier unterschiedlichste Analysetools und Kennzahlen. Am wichtigsten bleibt aber immer noch zu wissen, wo die Besucher einer Seite her kamen. Also die Besucherquellen festzustellen. Die Besucher einer Webseite kommen entweder über Links auf eine Seite, geben direkt die URL in den Browser ein oder aber sie benutzen eine Suchmaschine wie Google. Webanalyse-Tools wie Piwik oder Google Analytics geben in letzter Zeit aber immer häufiger als Besucherquelle „Suchbegriff nicht definiert“, „not provided“ oder einfach nur „encrypted“ an.

Was ist passiert? Wo kommen die besucher meiner Seite her?

Keine Angst, die Menschen gehen nicht auf Google und suchen nach Suchbegriff nicht definiert und landen auf ihrer Seite. Vielmehr liegt dem ein Prozess zugrunde, der die Privatsphäre der Nutzer schützt und ihnen damit zugute kommt. Daniel Weihmann erläutert auf redirect301.de:

Als eingeloggter Nutzer bei Google findet automatisch eine Google-Suche unter HTTPS, also abhörsicher/ verschlüsselt, statt. Ebenso wenn man explizit https://www.google.de für die Recherche im Internet verwendet; sicherlich wird dies der künftig der Standard bei Google werden.
Im HyperText Transfer Protocol Secure (HTTPS) ist festgelegt, dass der Referrer – und somit auch der auf einer HTTPS-Seite eingegebene Suchbegriff – nicht mit an eine unverschlüsselte Seiten übergeben werden soll. Da die meisten ihre Websites unverschlüsselt betreiben, und somit ein Protokollwechel von HTTPS auf HTTP statt findet, bekommt somit auch das Analytics-Tool am Ende der Datenkette keine auswertbaren Informationen.

Ich hatte mich in letzter Zeit verstärkt darüber gewundert, dass immer mehr User über diese Quelle kommen und bin jetzt ein bisschen schlauer. Ich hoffe, ihr auch! Mich persönlich ärgert diese Entwicklung, aber was der Privatsphäre nutzt, kann man ja nicht ablehnen. Oder?




The Art Of Copywriting

Via Curious Brain

EI LOVE ROSA

Die Firma kinder geht mit ihrer (in gruseliger Eigenschreibweise und absoluter Ablehnung jeglicher Rechtschreibung) „kinder Überraschung“ neue Wege. Das Ei für Mädchen entstand, so schreibt die Firma auf ihrer Homepage, aufgrund von Marktforschungen, die ergeben hätten, „dass sich Mädchen heutzutage nicht mehr in nur eine Schublade stecken lassen.“ Mit dem Slogan EI LOVE ROSA, der mich irgendwie an Oil of Olaz erinnert, wird versucht alte Rollenbilder zu zementieren. Nicht zu Unrecht laufen Feministinnen Sturm gegen die Markteinführung und die Werbung.

Wenn die Marktforschung ergeben hat, dass sich die Mädchen von heute eben nicht mehr in eine Schublade stecken lassen, wie kommt man dann bitte auf die Idee genau das zu tun? Muss denn die Geschlechtertrennung wirklich auch hier Einzug halten?

schreiben die Geek-Sisters dazu auf ihrem Blog. Mein Fazit: ein absoluter Griff ins Klo, inhaltlich, wie gestalterisch. Daher erhält die Kampagne einen mageren Gestaltungs-Punkt und – das erste Mal auf diesem Blog – keinen Punkt für die Idee.

Foodwatch-Video zur Zielgruppe von Nimm2

 

via eyesaiditbefore

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